Gudrun Heidemann

Kurzvita

Gudrun Heidemann, Dr. phil. habil., Studium der Literaturwissenschaft, Slavistik und Philosophie in Bielefeld, Promotionsstipendiatin des Landes NRW, des DAAD und der DFG in Bochum und Bielefeld; ebd. langjährige wissenschaftliche Mitarbeiterin und Promotion mit einer Studie über russische Exilprosa der 1920er Jahre; DAAD-Entsandte und wissenschaftliche Mitarbeiterin zunächst am Institut für Germanistik der Universität Wrocław, derzeit an der Universität Łódź; seit 2016 Redaktionsleiterin und Mitherausgeberin von CONVIVIUM, Germanistisches Jahrbuch Polen, 2016 Habilitation an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg mit der Studie Sehsüchte. Fotografische Rekurse in Literatur und Film (erscheint 2017 bei Fink).

 

Letzte Veröffentlichungen

 

Between Ethos and Pathos. Missing and Lasting Exposures in Marcel Beyer’s Spies (Spione) and Paweł Huelle’s Mercedes-Benz. From Letters to Hrabal (Mercedes-Benz. Z listów do Hrabala). In: Ethos und Pathos. Mediale Wirkungsästhetik im 20. Jahrhundert in Ost und West (Osteuropa medial, Bd. 7), hrsg. v. Riccardo Nicolosi u. Tanja Zimmermann, Köln/Weimar/Wien 2017, S. 289-306.

 

„Gefälschte Erinnerungen an ein Leben, das nicht stattgefunden hatte”. Peter Stamms Sieben Jahre. In: Sprechen am Rande des Schweigens. Annäherungen an das Werk Peter Stamms, hrsg. von Andrea Bartl u. Kathrin Wimmer, Göttingen 2016, S. 301-315.

 

Apparate aus Kalkül. Spiegel- und Fotoprothesen in Rainer Werner Fassbinders Effi Briest. In: Medienkollisionen und Medienprothesen. Literatur – Comic – Film – Kunst – Fotografie – Musik – Theater – Internet, hrsg. v. Gudrun Heidemann u. Susanne Kaul, Frankfurt/M. 2015, S. 135-165.

 

Medienkollisionen und Medienprothesen. Literatur – Comic – Film – Kunst – Fotografie – Musik – Theater – Internet, hrsg. v. Gudrun Heidemann u. Susanne Kaul, Frankfurt/M. 2015.