Carsten Gansel

Kurzvita

Studium der Germanistik/Slawistik, Promotion 1981, Habilitation 1989, Studium und Lehre an verschiedenen Hochschulen und Universitäten (Güstrow, Berlin, Greifswald, Bielefeld, Frankfurt/M.), seit 1995 Professor für Neuere deutsche Literatur und Germanistische Literatur- und Mediendidaktik am Institut für Germanistik der Justus-Liebig-Universität Gießen. Mitglied des P.E.N-Zentrums Deutschland und Vorsitzender der Jury zur Verleihung des Uwe-Johnson-Literaturpreises sowie des Uwe-Johnson-Förderpreises.

Lehr- und Forschungsschwerpunkte: Deutsche Literatur des 19.-21. Jahrhunderts; System- und Modernisierungstheorie; kulturwissenschaftliche Gedächtnisforschung, Medien- und Filmanalyse; Literaturkritik; Popkultur und Adoleszenzforschung; Evolution und Literatur, Narratologie.

 

Letzte Veröffentlichungen

  • Heinrich Gerlach: Odyssee in Rot. Herausgegeben, mit einem Nachwort und dokumentarischen Material versehen von Carsten Gansel. Berlin: Galiani 2017. 
  • Hans Fallada: Kleiner Mann – was nun? Erstmals in der Originalfassung. Mit einem Nachwort von Carsten Gansel. Berlin: Aufbau Verlag 2016 (Spiegel-Bestsellerliste). 
  • Heinrich Gerlach: Durchbruch bei Stalingrad. Roman. Herausgegeben, mit einem Nachwort und dokumentarischem Material versehen von Carsten Gansel. Berlin: Galiani 2016 (Spiegel-Bestsellerliste).
  • Carsten Gansel / Birka Siwczyk / Norman Ächtler: Gotthold Ephraim Lessing im Kulturraum Schule. Aspekte der Wirkungsgeschichte im 19. Jahrhundert. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2017.